Wichtige Informationen



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  1. Die selbstcoachen-Methode will die Arbeit eines Psychotherapeuten, Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Deshalb soll eine laufende Behandlung nicht unter- oder abgebrochen, bzw. eine künftige notwendige nicht hinausgeschoben oder ganz unterlassen werden. Die Selbstcoachen-Methode hebt ärztliche Anordnungen in keinem Fall auf. Die Verantwortung liegt ganz beim Anwender der Selbstcoachen-Methode (nachfolgend Selbstcoach genannt)
  2. Die Selbstcoachen-Methode versteht sich als leistungsförderndes Mentaltraining. Es ist kein Diagnoseverfahren, keine medizinische Therapie oder sonstige Heilkunde, behandelt keine Krankheiten und keine Krankheitssymptome. Es wurden keine Heilversprechungen abgegeben, so dass beim Selbstcoach falsche Hoffnungen geweckt wurden.
  3. Bei der Beschreibung der körperlichen, emotionalen und mentalen Zustände – insbesondere durch die Verwendung von Wörtern wie Stress, Belastung, Sorge, Kummer, Unruhe, Angespanntheit und ähnlichen Begriffen – handelt es sich hier ausschließlich um die Beschreibung der Befindlichkeiten von gesunden Menschen innerhalb einer natürlichen Schwankungsbreite. Es soll in keinem Fall der Eindruck erweckt werden, dass die dargestellten Befindlichkeiten über ein gewisses Maß der Beeinträchtigung hinausgehen und Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder krankhafte Beschwerden zu umschreiben versuchen oder gar repräsentieren.
  4. Voraussetzung beim Selbstcoach ist – wie auch sonst beim Coaching üblich – eine normale psychische und physische Belastbarkeit.
  5. Es ist in der freien Verantwortung und Entscheidung des Selbstcoach, die Selbstcoachen-Methode anzuwenden, fortzusetzen oder abzubrechen, ebenso die Zustimmung bzw. Ablehnung zu den Anwendungsabläufen abzugeben.
  6. Der Selbstcoach hat sich u.a. anhand der website www.selbstcoachen.de darüber informiert, was ihn bei der Selbstcoachen-Methode erwartet. Der Selbstcoach weiß, dass die Krankenkassen die Selbstcoachen-Methode nicht bezahlen.